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		<title>Energiesparende Haushaltsgeräte rechnen sich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:37:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Stromspartipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen oder auch Wäschetrockner sind in jedem Haushalt Anschaffungen für viele Jahre. Neben einer guten Leistung sollten diese Haushaltsgeräte vor allem aber auch zuverlässig und lange arbeiten, damit sich die Investition auch lohnt. Bei einer Neuanschaffung sollte aber auch auf den Stromverbrauch geachtet werden. Das kostet in der Anschaffung etwas mehr, rechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen oder auch Wäschetrockner sind in jedem Haushalt Anschaffungen für viele Jahre. Neben einer guten Leistung sollten diese Haushaltsgeräte vor allem aber auch zuverlässig und lange arbeiten, damit sich die Investition auch lohnt. Bei einer Neuanschaffung sollte aber auch auf den Stromverbrauch geachtet werden. Das kostet in der Anschaffung etwas mehr, rechnet sich aber nach wenigen Jahren. Die <a href="http://www.energie-experten.org" target="_blank">Energie Experten</a> haben ausgerechnet, wie viel Stromkosten sich in wenigen Jahren sparen lassen.</p>
<p>Weniger Stromverbrauch verursacht weniger Stromkosten. Bei vielen Haushaltsgeräten sind die Stromkosten auf lange Sicht deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders energiesparende Haushaltsgeräte sparen daher im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Stromkosten ein als diese beim Kauf mehr gekostet haben. Daher sollten man bei der Anschaffung von Kühlschränken oder Wäschetrocknern vor allem auch auf den Stromverbrauch achten, der bei einem ineffizienten Gerät geringe Anschaffungskosten schnell auffressen kann. So verbrauchen Haushaltsgeräte der Energieeffizienzklasse A+ rund 25 Prozent und Haushaltsgeräte der Energieeffizienzklasse A++ etwa 45 Prozent weniger Strom als ein Gerät der Klasse A. Noch mehr Strom lässt sich natürlich mit einem Haushaltsgerät der Klasse A+++ einsparen. Hier sind bis zu 60 Prozent gegenüber einem A-Klasse Gerät drin.</p>
<p>Wer sich unsicher ist, ob sich die Anschaffung eines neuen Geräts lohnt, dem sei ein <a href="http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/energieberatung.html" target="_blank">Energieberater</a> empfohlen. Der Energieberater kann leicht ausrechnen, ob ein Haushaltsgerät gerade hinsichtlich seiner Gebrauchsdauer ausgetauscht werden sollte. So können bei Kühlschränken 100 kWh jährlicher Mehrverbrauch in 15 Jahren leicht rund 375 Euro zusätzliche Stromkosten bedeuten. Und dabei sind Strompreissteigerungen noch nicht berücksichtigt. Und ein sparsamer Tischkühlschrank mit */*** Sterne-Fach spart z.B. gegenüber dem am meisten Strom verbrauchenden Modell in 15 Jahren insgesamt rund 574 Euro an Stromkosten. Die höheren Kosten beim Kauf des Geräts sind daher vielfach gerechtfertigt.</p>
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		<title>Stromverbrauch 1 Person</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste eigene Wohnung ist für jeden jungen Menschen aufregend und spannend. Endlich ist man unabhängig, fühlt sich frei und ungebunden und kann sein Leben so gestalten, wie man es möchte. Aber zur Freiheit der eigenen Wohnung gehören auch die Pflichten. Man muss sich um viele Rechnungen kümmern, so auch um die Stromrechnung. Plötzlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste eigene Wohnung ist für jeden jungen Menschen aufregend und spannend. Endlich ist man unabhängig, fühlt sich frei und ungebunden und kann sein Leben so gestalten, wie man es möchte. Aber zur Freiheit der eigenen Wohnung gehören auch die Pflichten. Man muss sich um viele Rechnungen kümmern, so auch um die Stromrechnung. Plötzlich ist man selbst dafür verantwortlich, einen Stromanbieter zu finden und ihn zu bezahlen. Die Rechnung, die man Ende des Jahres erhält, wurde nur von einem Selbst zu Stande gebracht, so dass man sie selbst zu verantworten hat. Was an Kosten auf einen zukommt, wenn man als einzelne Person in einem Haushalt lebt, kann man ganz einfach im Internet herausfinden. Denn der durchschnittliche Verbrauch in einem 1-Personen-Haushalt liegt zwischen 1 500 und 1 900 kWh pro Jahr.</p>
<p><strong>Erst vergleichen, dann wählen</strong></p>
<p>Meistens nimmt man erstmal den Stromanbieter, der bisher in der Wohnung gebucht war oder der von den Eltern ausgewählt wurde. Aber das muss nicht der Günstigste sein. Wer sicher gehen möchte, wirklich nicht unnötig viel zu zahlen, sollte zunächst online einen kostenlosen und unverbindlichen Test machen. Dabei gibt man einfach folgende Daten an:</p>
<p>- Größe des Haushaltes</p>
<p>- bisheriger Verbrauch (oder in diesem Fall den Durchschnitt)</p>
<p>- ob Ökostrom bevorzugt werden soll</p>
<p>- ob man eine Preisgarantie möchte</p>
<p>- ob es eine Mindestvertragslaufzeit geben darf</p>
<p>- wie der Strom abgerechnet werden soll (monatlich/ zum Quartal etc.)</p>
<p>Danach erhält man eine Liste von Stromanbietern und deren Konditionen und Preise. Nun kann man in Ruhe vergleichen und nachschauen, welche Kosten unter welchen Konditionen bei welchem Anbieter auf einen zukommen. Ein solcher Test ist völlig kostenlos und unverbindlich. Man geht keine Verpflichtungen ein, sondern kann in Ruhe vergleichen und dann den Stromanbieter auswählen, der einem am besten erscheint.</p>
<p><strong>Die erste Rechnung: der erste Schock?!</strong></p>
<p>Am Ende des Jahres bekommt man dann die Abrechnung. Das kann vor allem in der ersten Wohnung ein Schock sein. Man wusste noch gar nicht, was viel Strom verbraucht und was man eigentlich alles zahlen muss. Damit das nächste Jahr besser läuft, kann man einfach ein paar Maßnahmen ergreifen, sie so simpel sind wie effektiv. Man sollte zum Beispiel Energiesparlampen benutzen und das Licht ausschalten, wenn man das Zimmer verlässt. Auch das Waschen auf 30 Grad ist vollkommen ausreichend. Man muss nicht 60 oder 90 Grad wählen, sondern kann auch hier Strom sparen. Außerdem sollte man darauf achten, dass man die Geräte wie Fernseher, Computer und Stereoanlage nicht auf Stand-by laufen lässt, sondern ganz ausschaltet, da sie sonst dennoch Strom verbrauchen.</p>
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